Reitunfall, Magengeschwür und Muskelprobleme

Ich kannte Marie bereits seit über 1,5 Jahren und habe sie in der Zeit menschlich sehr zu schätzen gelernt, bevor ich sie das erste Mal um Hilfe bat.

Meine kleine Ponystute Mimi hatte sich im Herbst 2020 mit unserer Mitreiterin überschlagen. Sie stürzte über die linke Schulter und machte einen Purzelbaum. Die Reiterin blieb zum Glück völlig unverletzt. Zwei Wochen später lief Mimi akut schlecht und lahmte. Marie kam zu uns auf den Reitplatz, um sich unsere kleine Stute anzusehen.

Ohne zu zögern leistete sie Soforthilfe mit einer eigens von ihr entwickelten Methode. Ich konnte zusehen, wie es Mimi unter der Behandlung besser ging und sie sich unter Maries Händen entspannte.

Einige Behandlungen mit dem Equitron und mit ihren erfahrenen Händen später war der Unfall nur noch eine böse Erinnerung.

Später wurde ihr in der Klinik aufgrund des Unfalls Arthrose diagnostiziert. Wenn ihr das Probleme bereitet, bringt Marie das wieder in Ordnung. Zu Glück ist sie wieder das kleine freche Pony mit dem Schalk im Nacken!

Beflügelt durch diesen unglaublichen Erfolg und mit vollstem Vertrauen bat ich Marie um Hilfe für meinen magenkranken 10jährigen Wallach Loui. (Im Juli 2020 bekam ich in der Klinik die Diagnose Magengeschwüre Grad 2-3. Ich hatte alle medikamentösen Behandlungen über Monate hinweg durchgezogen. Habe sein Stresslevel auf ein Minimum reduziert und alles in meiner Macht stehende getan, um Loui zu helfen. Zwei Wochen nach Ausschleichen der Medikamente waren die Symptome zurück.) So gab ich auch Loui vertrauensvoll in Maries „heilende Hände“.  Auch er ist mit dem Equitron, mit Tape und mit Lichttherapie und was auch immer behandelt worden. Jede Behandlung besserte sein Befinden merklich. Er entspannte sich mit jedem Mal mehr und schlief bei den Behandlungen fast ein.

Nach wenigen Wochen waren sie Symptome verschwunden und wir haben endlich wieder Spaß an der gemeinsamen Arbeit unterm Sattel. Mit deutlich weniger Druck und Anspruch, aber dafür glücklich und gesund.

Danke Marie, dass du immer so schnell es geht, zur Stelle bist, wenn wir dich brauchen, und unseren Vierbeinern (und den dazugehörenden Zweibeinern!!) ohne „wenn und aber“ zur Seite stehst!

Danke für jedes liebe und aufmunternde Wort.
Ohne dich hätten wir das nicht geschafft!
Barbara und Mila mit Mimi und Loui

Mittelmeerkrankeiten und ein Trümmerbruch

JJ kommt aus Patras, Griechenland, wurde von einer Tierschutzorganisation im Gebirge mit schweren Verletzungen gefunden.

Befund

  • JJ hatte hochgradig Sarkoptes, Milben die durch die Haut ins Fleisch vordringen.
  • Das linke Hinterbein war zertrümmert. Die Patella ist aberissen und das Wadenbein ist vom Körper resorbiert.
  • Zusätzlich hatte er die Mittelmehrkrankheiten Leish-Maniose, Babesiose und Ehrlichiose und Anaplasmen (Krankheit der roten Blutkörperchen).
  • JJ hatte Durchfall und stinkende Blähungen und war daher nicht Stubenrein. Er bekommt Nierendiät.
    Verletzt und nahezu ohne Fell wurde JJ in Griechenland gefunden
    Tierärztliche Untersuchungen zeigten mehrere sogenannte Mittelmeerkrankheiten

Behandlung in der Tierklinik

  • In Griechenland wurden die Sarkoptes mit Alipurinol behandelt, das auch die Titer der Leish-Maniose senkt.
  • Die Verletzung am Bein ist inoperabel.
  • Ein Ultraschallbild zeigte vergrößerte Leber, Niere und Milz.
  • Aufgrund der Schäden an Leber und Nieren darf JJ nicht geimpft werden und verträgt kaum Schmerzmittel.

Zustand und Behandlung bei der Ankunft in Deutschland

Die Beinverletzung besteht sowie Babesiosem Ehrlichiose und Anaplasmen. Diese wurden 3 Wochen lang mit einer hochdosierten Antibiose behandelt. Er hatte keine Kondition, konnte keine 5m gehen, hatte Schmerzen, war sehr scheu und schwer zugänglich. Ihn hat nichts interessiert. Oft hat er das Futter verweigert.

JJ kann jetzt das linke Hinterbein belasten.
Seit der Behandlung mit dem Equitron® sind JJs Krallen- und Fellwachstum vergleichbar mit seinem gesunden Mitbewohner

Behandlung mit dem Equitron®

Vor 6 Wochen kamen wir zu Marie. Sie behandelte das Bein und die Hüften, sowie die Leber und die Nieren. JJ reagierte zunächst nur mit Müdigkeit. Nach der 4. Behandlung wurde er lebendig, konnte galoppieren und weiter laufen. Er läuft bei Spaziergängen inzwischen vor uns her.
Wir haben drei Stufen von der Terrasse zum Haus hoch. Vorher hat er sich mit den Vorderbeinen hochgezogen, seit der 4. Behandlung stützt er sich mit dem verletzten Hinterbein ab.

Das verletzte Bein war immer kühl, wir hatten Angst dass es abstirbt. Inzwischen ist es warm und durchblutet wie die anderen Beine.
In Griechenland hatte JJ so gut wie kein Fell mehr. Angekommen in Deutschland wurde das verbleibende Fell für die Ultraschalluntersuchungen rasiert und ist nicht nachgewachsen. Im Sommer 2017 fing das Fell an nachzuwachsen, ca. 8 Monate nach der Antibiose. Im Herbst 2017 wurde erneut rasiert, ist etwas schneller nachgewachsen, aber blieb aber stumpf und kurz.

Nach der Equtron®-Behandlung fing das Fell an zu wachsen, altes Fell fiel aus und das neue Fell wuchs dichter, aktuell hat er keine kahlen Stellen mehr und das Fell ist ein normales Hundefell, glänzend und weich, ein Kuschelfell.
Durch die Leishmaniose sind die Krallen zu schnell gewachsen. Seit der Equitron-Behandlung ist das Krallenwachstum normal.

JJ hat keinen Durchfall und keine Blähungen mehr.

Ein weiterer Hund der im Haus lebt ist gesund und beide Hunde zeigen das gleiche Krallen- und Fellwachstum. Beide freuen sich über ausgedehnte Spaziergänge.

Ein entspannter und fröhlicher JJ freut sich über sein neues schmerzfreies Hundeleben

Eine tiefe, eiternde Wunde

Santo, ein 18jähriger Wallach, deutsches Reitpferd, wurde von einem anderen Pferd gegen das Schulterblatt getreten. Die Folge war eine 7 cm tiefe Wunde, die aufplatzte und schnell anfing zu eitern.
Das Pferd wurde eine Woche lang mit Salbe behandelt, die mit einem Stäbchen Mull in die Wunde eingebracht wurde. Die Wunde wurde größer und der Eiterfluss verstärkte sich. Aufgrund der Hitze kam ein hoher Fliegenbefall dazu.

Nach einer Woche kam die Besitzerin mit dem Pferd zu mir und ich begann die Stelle mit dem Equitron Pro zu behandeln.

Zustand zu Beginn der Behandlung mit dem Equitron Pro
Am Abend nach der ersten Behandlung ist schon eine Verbesserung zu sehen.
Tag 2 nach der ersten Behandlung: Die Wunde ist schon deutlich kleiner
Tag 3 der Behandlung mit dem Equitron Pro und dritte Behandlung: Die Wunde ist in der Tiefe bereits zugewachsen
Tag 4, nach der vierten Behandlung eitert die Wunde nicht mehr.
Tag 5: nach der 5. Behandlung ist eine weitere Therapie zur vollständigen Wundheilung nicht mehr erforderlich.
Tag 6 nach der ersten Behandlung mit dem Equitron Pro

Viele kleine Risse und Brüche in der Hüfte

Monti ist eine 20-jährige Haflingerdame und seit 17 Jahren in meinem Besitz. Durch Turniere und Trainerprüfungen hat sie mich immer toll getragen. Zuletzt hat sie als absolutes Verlasspferd als Therapiepferd gearbeitet und m. A. an dieser Arbeit die meiste Freude gehabt.

Im April 2015 hatte sie einen Weideunfall, ihre Hüfte wurde durch viele kleine Risse und Brüche zerstört. Trotz mehrerer Klinikaufenthalte und stetige, liebevoller tierärztlicher Behandlung ist Monti nicht mehr belastbar und steht unter ständiger medikamentöser Behandlung.

Gleich durch die erste Behandlung von Marie Seibel, konnte ich am nächsten Tag eine deutliche Verbesserung erkennen. Monti hat sich viel freier bewegt, sie ist auf der Wiese gallopiert und wirklich fröhlich und agil. Vorher hatte Sie immer Momente und Tage, wo sie sich vor Schmerzen nicht bewegen mochte. Durch die Schonhaltung hat sich ihr ganzer Körper und ihr Gangbild verändert, aber durch die ganzheitliche Behandlung hat Marie auch diese Verklebungen und Blockaden in der Schulter, im Genick und Hals lösen können.

An dem linken Vorderbein war eine Umfangsvermehrung zu beobachten. Nach nur einer Behandlung hat sich nach zwei Tagen eine Wundheilung eingestellt. Es bildete sich Schorf und nach ein paar Wochen war kaum noch was zu erkennen.

Das wunderbarste an Maries Behandlung ist aber, wie Monti mental darauf reagiert. Sie ist eher ein Zappelmax und findet nichts schlimmer, als alleine lange auf einem Fleck stehen zu bleiben. Während der Behandlung entspannte sich Monti total, sie trägt ihren Kopf ganz tief, ihre Augen sind geschlossen, sie gähnt und schüttelt sich vor Wonne und wirkt einfach erleichtert und dankbar.

Ich freue mich so sehr, dass Marie Monti so sehr helfen kann und bin ihr vom ganzen Herzen dankbar. Montis Lebensfreude wird durch Marie bestens erhalten.

In großer Dankbarkeit
Tanja

Friesenwallach Aaron

Liebe RoseMaria,

ein herzliches Dankeschön auch nochmal an dieser Stelle für die gestrige Behandlung meines Friesenwallachs Aaron! Es geht ihm super und wir hatten heute viel Spaß beim Reiten!

Er läuft endlich geradeaus, gelöst, liegt sehr schön am Bein und läßt sich fallen. Er kaut und ist auch schon links nicht mehr so fest auf dem Gebiss. Wir konnten heute wunderbare Volten, Achten, Schlangenlinien in geschmeidiger Biegung/Dehnung reiten! Ich bin sehr begeistert!

Dass Du ihm mit nur einer Behandlung die Verspannungen lösen konntest und deine prima Diagnostik kann ich nur loben und empfehle ich gerne weiter!!
Gespannt bin ich auf sein Verhalten beim nächsten Mal vor der Kutsche, ich werde dann berichten! Aber bis hierhin schon einmal ein ganz dickes, fettes DANKESCHÖN!